gesamtdeutsche OBERLIGA
DFB--Pokal--Vorrunde--Spiele 05 bis 08
Borussia Dortmund --- FC Schalke 04 (0:2)
Im glutroten Abendlicht der Roten Erde entwickelte sich ein Derby, das an Intensität kaum zu überbieten war. Dortmunds Trainer Thomas Miotke setzte auf eine massive Defensive, doch die "Knappen" unter Juergen Ambrosius wirbelten von Beginn an. Besonders Waldemar Gerhardt war nicht zu halten; in der 32. Minute vollendete er eine Traumkombination über den Flügel zum Führungstreffer. Die Dortmunder versuchten wütend zu antworten, doch Schalkes Torwart parierte glänzend. In der Schlussphase, als der BVB alles nach vorne warf, nutzte Willi Koslowski einen Konter eiskalt aus (78.) und versetzte den schwarz-gelben Anhang in tiefes Schweigen. Ein verdienter Sieg für die Gäste, die kühler agierten.
Borussia Dortmund – FC Schalke 04 0:2
0:1 Gerhardt (32.), 0:2 Koslowski (78.)
Zuschauer : 35.000
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Borussia Neunkirchen --- SV Werder Bremen (3:2 n.V.)
Das Ellenfeldstadion kochte über, als der Außenseiter aus Neunkirchen den großen SV Werder Bremen empfing. Trainer Stefan Pauls hatte seine Mannschaft perfekt auf die Bremer Offensivkraft von Tom Kornfeld eingestellt. Nach der frühen Führung durch May entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Bremen glich kurz vor der Pause aus, doch Neunkirchen kämpfte heroisch. Als Wilkening in der 89. Minute den späten Ausgleich für Werder erzielte, schien die Moral der Saarländer gebrochen. Doch in der Verlängerung mobilisierte die Borussia die letzten Reserven. Pidun wurde zum Volkshelden, als er in der 108. Minute den Siegtreffer markierte. Ein historischer Abend, der noch lange in den Gassen Neunkirchens gefeiert wurde.
Borussia Neunkirchen – Werder Bremen 3:2 n.V.
1:0 May (14.), 1:1 Schütz (44.), 2:1 Ringel (62.), 2:2 Wilkening (89.), 3:1 Pidun (108.)
Zuschauer : 18.000
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SC Dynamo Ost-Berlin --- RW Oberhausen (2:1 n.V.)
Ein seltenes innerdeutsches Duell im Pokal lockte die Massen ins Walter-Ulbricht-Stadion. Dynamo-Coach Daniel Poschadel forderte von seinen Mannen Disziplin gegen die physisch starken Oberhausener von Carsten Duddeck. Trölitzsch brachte die Hausherren früh in Front, was das Stadion in ein Tollhaus verwandelte. Doch Oberhausen gab nie auf und kämpfte sich durch Siemensmeyer zurück ins Spiel. Die Partie war geprägt von harten Zweikämpfen im Mittelfeld. In der kräftezehrenden Verlängerung bewies der SC Dynamo den längeren Atem. Altmeister Günter Schröter nutzte eine Unachtsamkeit in der RWO-Abwehr und schob den Ball in der 112. Minute zum umjubelten Sieg ein.
SC Dynamo Ost-Berlin – RW Oberhausen 2:1 n.V.
1:0 Trölitzsch (22.), 1:1 Siemensmeyer (55.), 2:1 Schröter (112.)
Zuschauer : 12.000
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TSV 1860 München --- Borussia Mönchengladbach (4:2)
An der Grünwalder Straße zeigten die "Löwen" von Bernd Korbach eine Gala-Vorstellung. Gegen die aufstrebende Gladbacher Elf von Mathias Rummer-Loens startete 1860 wie die Feuerwehr. Brunnenmeier und Küppers sorgten schnell für klare Verhältnisse. Doch Gladbach bewies Moral; Nationalspieler Albert Brülls verkürzte noch vor der Pause. In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein hochklassiges Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Heiß erhöhte für die Münchner, doch die Borussia blieb durch Fendel gefährlich. Erst der wuchtige Treffer von Stemmer in der 84. Minute brach den Widerstand der Fohlen endgültig. 1860 München feierte einen verdienten Einzug in die nächste Runde vor begeisterter Kulisse.
TSV 1860 München – Bor. Mönchengladbach 4:2
1:0 Brunnenmeier (12.), 2:0 Küppers (28.), 2:1 Brülls (41.), 3:1 Heiß (53.), 3:2 Fendel (70.), 4:2 Stemmer (84.)
Zuschauer : 25.000
DFB--Pokal--Vorrunde--Spiele 05 bis 08
Borussia Dortmund --- FC Schalke 04 (0:2)
Im glutroten Abendlicht der Roten Erde entwickelte sich ein Derby, das an Intensität kaum zu überbieten war. Dortmunds Trainer Thomas Miotke setzte auf eine massive Defensive, doch die "Knappen" unter Juergen Ambrosius wirbelten von Beginn an. Besonders Waldemar Gerhardt war nicht zu halten; in der 32. Minute vollendete er eine Traumkombination über den Flügel zum Führungstreffer. Die Dortmunder versuchten wütend zu antworten, doch Schalkes Torwart parierte glänzend. In der Schlussphase, als der BVB alles nach vorne warf, nutzte Willi Koslowski einen Konter eiskalt aus (78.) und versetzte den schwarz-gelben Anhang in tiefes Schweigen. Ein verdienter Sieg für die Gäste, die kühler agierten.
Borussia Dortmund – FC Schalke 04 0:2
0:1 Gerhardt (32.), 0:2 Koslowski (78.)
Zuschauer : 35.000
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Borussia Neunkirchen --- SV Werder Bremen (3:2 n.V.)
Das Ellenfeldstadion kochte über, als der Außenseiter aus Neunkirchen den großen SV Werder Bremen empfing. Trainer Stefan Pauls hatte seine Mannschaft perfekt auf die Bremer Offensivkraft von Tom Kornfeld eingestellt. Nach der frühen Führung durch May entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Bremen glich kurz vor der Pause aus, doch Neunkirchen kämpfte heroisch. Als Wilkening in der 89. Minute den späten Ausgleich für Werder erzielte, schien die Moral der Saarländer gebrochen. Doch in der Verlängerung mobilisierte die Borussia die letzten Reserven. Pidun wurde zum Volkshelden, als er in der 108. Minute den Siegtreffer markierte. Ein historischer Abend, der noch lange in den Gassen Neunkirchens gefeiert wurde.
Borussia Neunkirchen – Werder Bremen 3:2 n.V.
1:0 May (14.), 1:1 Schütz (44.), 2:1 Ringel (62.), 2:2 Wilkening (89.), 3:1 Pidun (108.)
Zuschauer : 18.000
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SC Dynamo Ost-Berlin --- RW Oberhausen (2:1 n.V.)
Ein seltenes innerdeutsches Duell im Pokal lockte die Massen ins Walter-Ulbricht-Stadion. Dynamo-Coach Daniel Poschadel forderte von seinen Mannen Disziplin gegen die physisch starken Oberhausener von Carsten Duddeck. Trölitzsch brachte die Hausherren früh in Front, was das Stadion in ein Tollhaus verwandelte. Doch Oberhausen gab nie auf und kämpfte sich durch Siemensmeyer zurück ins Spiel. Die Partie war geprägt von harten Zweikämpfen im Mittelfeld. In der kräftezehrenden Verlängerung bewies der SC Dynamo den längeren Atem. Altmeister Günter Schröter nutzte eine Unachtsamkeit in der RWO-Abwehr und schob den Ball in der 112. Minute zum umjubelten Sieg ein.
SC Dynamo Ost-Berlin – RW Oberhausen 2:1 n.V.
1:0 Trölitzsch (22.), 1:1 Siemensmeyer (55.), 2:1 Schröter (112.)
Zuschauer : 12.000
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TSV 1860 München --- Borussia Mönchengladbach (4:2)
An der Grünwalder Straße zeigten die "Löwen" von Bernd Korbach eine Gala-Vorstellung. Gegen die aufstrebende Gladbacher Elf von Mathias Rummer-Loens startete 1860 wie die Feuerwehr. Brunnenmeier und Küppers sorgten schnell für klare Verhältnisse. Doch Gladbach bewies Moral; Nationalspieler Albert Brülls verkürzte noch vor der Pause. In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein hochklassiges Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Heiß erhöhte für die Münchner, doch die Borussia blieb durch Fendel gefährlich. Erst der wuchtige Treffer von Stemmer in der 84. Minute brach den Widerstand der Fohlen endgültig. 1860 München feierte einen verdienten Einzug in die nächste Runde vor begeisterter Kulisse.
TSV 1860 München – Bor. Mönchengladbach 4:2
1:0 Brunnenmeier (12.), 2:0 Küppers (28.), 2:1 Brülls (41.), 3:1 Heiß (53.), 3:2 Fendel (70.), 4:2 Stemmer (84.)
Zuschauer : 25.000
