Gruppe 12 – Die Mischung macht’s!Willkommen in der "Gruppe der Gegensätze"!
In Gruppe 12 treffen internationale Tradition, erfahrene Turniersieger und hungrige Underdogs aufeinander. Wer schafft den Sprung ins Achtelfinale?
1. Koparit Kuopio (Finnland 1. Liga)
Trainer: Norbert Poschadel
Status: Der internationale Favorit.
Die Finnen bringen skandinavische Kälte und taktische Disziplin mit nach Schwelm. Mit Stars wie Keijo Kousa in der Abwehr und dem torgefährlichen Hannu Turunen im Mittelfeld ist Koparit der klare Anwärter auf den Gruppensieg. Norbert Poschadel wird versuchen, die physische Überlegenheit seiner "Originale" auszuspielen, um den Einzug ins Achtelfinale frühzeitig klarzumachen.
2. SG Heidelberg (Kreisliga)
Trainer: Christian Kuehn
Status: Der Titelsammler.
Man darf sich von der "Kreisliga"-Zugehörigkeit nicht täuschen lassen: Mit 2 Turniersiegen in der Vita ist die SG Heidelberg ein echtes Schwergewicht bei den Schwelmer Open. Christian Kuehn setzt auf eine eingespielte Truppe, in der Spieler wie Lukas Weber und Torsten Schmidt oft über sich hinauswachsen, wenn es in die K.o.-Phase geht. Erfahrung ist hier der größte Trumpf.
3. SV Bad Köstritz (Bezirksliga)
Trainer: Hartmut Kroeber
Status: Der gefährliche Verfolger.
Die Schwarz-Weißen aus Thüringen sind für ihren Kampfgeist bekannt. In der Bezirksliga solide aufgestellt, will Hartmut Kroeber nun auch auf nationalem Parkett glänzen. Besonders zu beachten ist Torjäger Sven Müller, der in der Liga regelmäßig für Furore sorgt. Wenn die Köstritzer ihre Heimstärke auch im Rückspiel ausspielen, könnten sie die SG Heidelberg ernsthaft unter Druck setzen.
4. SC Auwel-Holt (Kreisstaffel)
Trainer: Juergen Ambrosius
Status: Der sympathische Underdog.
Aus der untersten Etage (Kreisstaffel) gestartet, ist Auwel-Holt die Wundertüte der Gruppe. Juergen Ambrosius hat nichts zu verlieren und wird seine Mannschaft mutig nach vorne peitschen. Spieler wie Markus Jansen werden alles geben, um den "Großen" ein Bein zu stellen. Ein Punktgewinn gegen die Finnen wäre bereits eine Sensation, die das ganze Turnier auf den Kopf stellen könnte.
Prognose:Es wird ein Zweikampf zwischen Koparit Kuopio und der SG Heidelberg um den Gruppensieg. Der SV Bad Köstritz lauert auf Ausrutscher, während der SC Auwel-Holt vor allem auf die Rolle des Riesentöters hofft.
In Gruppe 12 treffen internationale Tradition, erfahrene Turniersieger und hungrige Underdogs aufeinander. Wer schafft den Sprung ins Achtelfinale?
1. Koparit Kuopio (Finnland 1. Liga)
Trainer: Norbert Poschadel
Status: Der internationale Favorit.
Die Finnen bringen skandinavische Kälte und taktische Disziplin mit nach Schwelm. Mit Stars wie Keijo Kousa in der Abwehr und dem torgefährlichen Hannu Turunen im Mittelfeld ist Koparit der klare Anwärter auf den Gruppensieg. Norbert Poschadel wird versuchen, die physische Überlegenheit seiner "Originale" auszuspielen, um den Einzug ins Achtelfinale frühzeitig klarzumachen.
2. SG Heidelberg (Kreisliga)
Trainer: Christian Kuehn
Status: Der Titelsammler.
Man darf sich von der "Kreisliga"-Zugehörigkeit nicht täuschen lassen: Mit 2 Turniersiegen in der Vita ist die SG Heidelberg ein echtes Schwergewicht bei den Schwelmer Open. Christian Kuehn setzt auf eine eingespielte Truppe, in der Spieler wie Lukas Weber und Torsten Schmidt oft über sich hinauswachsen, wenn es in die K.o.-Phase geht. Erfahrung ist hier der größte Trumpf.
3. SV Bad Köstritz (Bezirksliga)
Trainer: Hartmut Kroeber
Status: Der gefährliche Verfolger.
Die Schwarz-Weißen aus Thüringen sind für ihren Kampfgeist bekannt. In der Bezirksliga solide aufgestellt, will Hartmut Kroeber nun auch auf nationalem Parkett glänzen. Besonders zu beachten ist Torjäger Sven Müller, der in der Liga regelmäßig für Furore sorgt. Wenn die Köstritzer ihre Heimstärke auch im Rückspiel ausspielen, könnten sie die SG Heidelberg ernsthaft unter Druck setzen.
4. SC Auwel-Holt (Kreisstaffel)
Trainer: Juergen Ambrosius
Status: Der sympathische Underdog.
Aus der untersten Etage (Kreisstaffel) gestartet, ist Auwel-Holt die Wundertüte der Gruppe. Juergen Ambrosius hat nichts zu verlieren und wird seine Mannschaft mutig nach vorne peitschen. Spieler wie Markus Jansen werden alles geben, um den "Großen" ein Bein zu stellen. Ein Punktgewinn gegen die Finnen wäre bereits eine Sensation, die das ganze Turnier auf den Kopf stellen könnte.
Prognose:Es wird ein Zweikampf zwischen Koparit Kuopio und der SG Heidelberg um den Gruppensieg. Der SV Bad Köstritz lauert auf Ausrutscher, während der SC Auwel-Holt vor allem auf die Rolle des Riesentöters hofft.


