Kicktipp Bundesliga: so tippt ihr einen Spieltag
Kicktipp für die Bundesliga erklärt: wie ein Spieltag getippt wird, welche Punkteregeln greifen, wie ihr eine eigene Runde gründet und wo Tipmaster als kostenlose Alternative im Manager-Format ansetzt.

Wer in Deutschland eine Bundesliga-Tipprunde startet, landet fast automatisch bei Kicktipp. Die Plattform ist seit Mitte der Neunziger online und praktisch der Standard für die Büro- oder WhatsApp-Runde. In diesem Ratgeber zeigen wir, wie ihr einen Bundesliga-Spieltag bei Kicktipp tippt, welche Regeln dabei greifen, und wo Tipmaster als kostenlose Alternative im Manager-Format ansetzt.
Wie Kicktipp die Bundesliga abbildet
Kicktipp ist ein reines Tippspiel: Du baust keinen Kader, du sagst nur Ergebnisse voraus. Für die Bundesliga heißt das neun Partien pro Spieltag, 34 Spieltage über die Saison von August bis Mai. Vor jedem Spiel trägst du ein exaktes Ergebnis ein, etwa 2:1 für Bayern gegen Leipzig oder 1:1 im Revierderby. Die Abgabe schließt zum Anpfiff der jeweiligen Partie, nicht für den ganzen Spieltag gebündelt. So kannst du das Freitagabendspiel schon abgeben und die Sonntagspartien später nachtippen.
Die Punkteregeln beim Spieltag-Tippen
Der Ligaverwalter legt fest, wie Punkte vergeben werden. Am verbreitetsten ist eine dreistufige Staffelung: die wenigsten Punkte für die richtige Tendenz (Heimsieg, Remis, Auswärtssieg), mehr für die richtige Tordifferenz, die volle Punktzahl fürs exakte Ergebnis. Typisch sind Werte wie 2, 3 und 4 Punkte.
Viele Runden schalten zusätzlich die Quotenregel ein. Dann richtet sich der Ertrag nach der Wahrscheinlichkeit des Ausgangs: Ein richtig getippter Außenseiter bringt mehr als der erwartete Sieg des Favoriten. Wer in einem engen Feld vorn landen will, muss also gezielt Überraschungen einplanen, statt jede Woche brav den Tabellenführer zu tippen. Wie ihr solche Entscheidungen systematisch trefft, steht in unserer Bundesliga-Tipphilfe.
In zwei Minuten zur eigenen Kicktipp-Runde
- Account anlegen und eine neue Tippgemeinschaft erstellen, kostenlos.
- Wettbewerbe wählen: nur Bundesliga oder zusätzlich 2. Liga, DFB-Pokal und Champions League.
- Punkteregeln und optionale Bonusfragen festlegen (Meister, Torschützenkönig, Absteiger).
- Einladungslink in die WhatsApp-Gruppe teilen und rund eine Woche vor dem ersten Spieltag starten.
Den vollständigen Ablauf mit allen Anbietern haben wir im Bundesliga-Tippspiel-Ratgeber aufgeschrieben.
Kicktipp oder Tipmaster: was passt zu deiner Runde?
Kicktipp ist stark, wenn ihr eine klassische Runde mit selbst gewählten Regeln wollt und der Reiz im Vergleich der Tabellenplätze liegt. Der Nachteil: Es bleibt eine Punkteliste, und wer nach zwanzig Spieltagen abgehängt ist, verliert oft die Lust.
Tipmaster geht einen anderen Weg. Du übernimmst einen echten Verein in einer Liga-Pyramide mit Auf- und Abstieg, tippst nur die Tendenz (1/0/2), und jeder Treffer bringt eine Quote nach Wahrscheinlichkeit plus Underdog-Bonus. Diese Quote wird in Tore für deinen Verein umgerechnet und ergibt ein echtes Duell gegen einen anderen Manager. Das hält auch die Mitte des Feldes im Rennen, weil es nicht nur um Platzierung, sondern um den nächsten Gegner geht. Mehr dazu im direkten Vergleich Tipmaster gegen Kicktipp.
Kein System ist besser, sie sind anders gebaut. Kicktipp ist der Baukasten für die Saisonrunde, Tipmaster das ganzjährige Ligaspiel, das auch im Sommer weiterläuft, wenn die Bundesliga pausiert.
Jetzt Tipmaster kostenlos ausprobieren und den ersten Spieltag tippen.